Rückblicke

Rückblick: Literaturhaus Henndorf: Eva Spambalg-Berend las aus „Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit“

Vier Briefe erzählen von der Liebe, sie erzählen vom Grauen und von der Widerstandskraft in schweren Zeiten. Sie schildern die Geschichte eines elfjährigen Mädchens, dessen Mutter und Schwester von den Nationalsozialisten ermordet werden. Vom Vater getrennt überlebt sie auf sich allein gestellt in den Straßen von Lwów. Jahrzehnte später als erwachsene Frau in den USA schreibt sie auf, was sie erlebt hat.

Eva Spambalg-Berend hat Helena Ganors bewegende Geschichte ins Deutsche übersetzt und herausgegeben. Sie lebt in Salzburg und arbeitet als Literaturwissenschaftlerin, Regisseurin und Dozentin.

November 23


Rückblick: Lesung mit Julia Gschnitzer in der Salzburger Synagoge
Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer las aus dem von Eva Spambalg-Berend herausgegebenen Buch: „Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit“ von Helena Ganor (Oktober 22)

Rückblick: Buchpräsentation „Vier Brief an die Zeugen meiner Kindheit“
Foto: © Barbara Nidetzky

am 13.1.2022 fand im Jüdischen Museum Wien die Buchpräsentation von „Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit“ statt. Hier ein Rückblick.